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Rendition (2007) (DE: Machtlos)

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der Festnahme äusserste Brutalität. Hier scheint zu gelten: im Zweifel gegen den Angeklagten. Seinen Körper nicth für den Jihad zu Opfern heisst Höllenfeuer.

“The United States does not torture”

Wenn wir eine Person foltern kreieren wir tausende neuer Feinde

The Hurt Locker (2008)

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Video

The A-Team (2010)

Als grosser Fan der Fernsehserie war ich skeptisch, als ich erfuhr, dass eine Filmversion der Abenteuer von Hannibal, Face, Murdock und B.A. ins Kino kommen soll. Leider wurden meine Befürchtungen bestätigt. Aber dazu später mehr.

Hannibal (Liam Neeson) entkommt korrupten Mexikanern und will den ebenfalls gefangenen Face (Bradley Cooper) befreien. Der auf dem Weg dorthin von Hannibal überfallene B.A. (Quinton “Rampage” Jackson) wird kurzerhand zum Verbündeten. Nach der geglückten Rettung überreden sie den geisteskranken Piloten Murdock (Sharlto Copley), sie nach Amerika zu fliegen, immer noch verfolgt vom Mexikaner. Acht Jahre später

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sind die vier eine Elite-Einheit im Irak-Krieg, das Alpha- oder kurz A-Team. Der CIA-Agent Lynch überredet sie, in Bagdad Falschgeld inkl. Druckplatten zu stehlen. Bei ihrer Rückkehr luchsen Böse (die deutsche Sicherheitsfirma “Schwarzwald”) die Platten ab und ermorden den einzigen, der von der Mission wusste. In der Folge werden sie vom Kriegsgericht für den Diebstahl verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Lynch will, dass das A-Team den Schwarzwäldern die Druckplatten wieder abjagen. Also brechen sie aus dem Gefängnis aus, holen Murdock aus der psychiatrischen Klinik und fliegen nach Deutschland. Kurz vor dem Ziel wird ihr Flugzeug abgeschossen. Sie überleben im Panzer, der trotz Fallschirm zu schnell abstürzt. Dank dem Rückschlag von Kanonenschüssen stürzt der Panzer in einen See, die vier überleben. Es folgt der Showdown in Frankfurt.

Das A-Team ist eine der erfolgreichsten Fernsehserien der 80-er Jahre und erreichte in den USA mit der zweiten Staffel über 20 Millionen Zuschauer. Nach der fünften Staffel und stetig sinkenden Zuschauerzahlen wurde sie abgesetzt. Offenbar gab es schon Mitte der 90er-Jahre erste Pläne für einen Film. Wieso? Wie wir schon bei andern Neuverfilmungen von Kultserien feststellen mussten: Um damit Geld zu machen. Dies lohnt sich schon nur dank der Gewissheit, mindestens ein paar der früheren Fans ins Kino locken zu können. Das sind dann schon mehr garantierte Zuschauer als bei einem gänzlich neuen Film mit identischer Handlung aber neuem Titel.

Dass es nicht nur aufs Auto ankommt, hatten uns bereits die Schauspieler in der Serie “Dukes of Hazzard” bewiesen: Wegen eines Lohndisputs spielten sie in der fünften Staffel nicht mit; die Idee des Produzenten, die Figuren durch ihre Cousins zu ersetzen, bewährte sich nicht. Und apropos Auto: Die andern Neuverfilmungen von Serien machten sich wenigstens die Mühe, das charakteristische Auto der Serie genaustens zu übernehmen. Nicht jedoch hier: Dem Fan fallen zahlreiche Unterschiede auf. Absicht oder Nachlässigkeit?

Genauso ahmen auch die Schauspieler nur die Rollen nach, können sich aber nicht richtig in sie hineinversetzen. Während Liam Neesons Hannibal zwar gut gespielt ist, erinnert mich seine Zigarrenraucherei mehr an Jean-Paul Belmondo in “À bout de souffle”. Die Leistung der übrigen Schauspieler finde ich nicht erwähnenswert. Obwohl: Bei all der zu stark übertriebenen Action ist es auch schwierig, schauspielerische Leistung zu zeigen. Den grössten Wandel gegenüber der Serie hat übrigens Murdock durchgemacht: War er damals noch harmlos und liebenswert, wird er im Film als unberechenbarer, gemeingefährlicher Psychopath dargestellt.

Das Beste am Film fand ich die Nennung von “Reginald Barclay” im Vorspann zum Film, der in der Psychiatrischen Klinik gezeigt wird. Das ist der Name der Figur, die Original-Murdock-Schauspieler Dwight Schultz in Star Trek spielt (mit Auftritten in The Next Generation, Deep Space Nine und Voyager ist er meines Wissens sogar die einzige Figur, die in drei verschiedenen Star Trek-Serien vorkommt). Die Cameo-Auftritte von ihm und dem Original-Face habe ich nicht bemerkt.

Schon in der A-Team-Episode “Plagiatoren” (3. Staffel 9. Episode) haben sich drei Weisse und ein Afroamerikaner in einem Van als A-Team ausgegeben. Das macht aber – wie auch im Film – noch lange kein A-Team aus.

2 von 5 Küken: Auch diese Neuauflage einer erfolgreichen Fernsehserie der 80er-Jahre ist reine Geldmacherei.

After.Life (2009)

Es ist eine grausame Vorstellung: Nach einem Autounfall erwacht man auf dem Präparationstisch eines Leichenbestatters, der einem gerade die Kleider vom Leibe schneidet. Ein absolutes Albtraumszenario und die Ausgangslage des Psychothrillers After.Life. Die hübsche, unglückliche Anna (Christina Ricci) findet sich nach einem Streit mit ihrem Freund Paul (Justin “I’m a Mac” Long) und einer verheulten Autofahrt unter den Händen des Leichenbestatters Eliot Deacon (Liam Neeson) wieder. Zu ihrem Entsetzen lässt er sich von Anna’s

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wiederholten Beteuerungen, noch am Leben zu sein, ganz und gar nicht beeindrucken. Geruhsam verrichtet der Leichenbestatter seine Aufgaben und er wird nicht müde, Anna zu versichern, dass sie in der Tat tot sei. Es steht Wort gegen Wort und den Rest des Films verbringt der Zuschauer damit, zu erraten, ob Anna nun tot oder lebendig (splitternackt, liebe Christina Ricci Fans!) auf dem kalten keramischen Präparationstisch liegt. Derweilen vermutet Paul, dass es im Bestatungsinstitut nicht mit rechten Dingen zugeht und er versucht, Anna’s Schicksal zu ergründen.

Ricci und Neeson verbringen die meiste Zeit damit, über Annas Zustand zu streiten, und liefern sich dabei das eine oder andere Katz- und Mausspiel im dunklen Reich des Bestatters. Ricci sieht dabei umwerfend aus mit ihren dunklen Haaren und Alabasterhaut. Sie vermittelt glaubhaft, wie Anna langsam die Kraft zu kämpfen verlässt, auch wenn man sich manchmal fragt, wieso das Mädchen bei ihren Fluchtversuchen nicht ein bisschen schlauer oder enthusiastischer vorgeht. Liam Neeson nimmt man den grusligen, fast zu ruhigen Bestatter Deacon ab und man zweifelt keine Sekunde daran, dass er nichts gutes im Sinn hat (was dem Film ein bisschen das Mysteriöse nimmt – zu offensichtlich, dass er einer der Bösen ist). Während die Chemie zwischen Ricci und Neeson stimmt, kommt Justin Long als Annas Freund Paul ein bisschen eindimensional und hölzern rüber. Das Set-Design zeigt eine sehr sterile Welt mit viel Weiss, das immer wieder von lebendigem Blutrot durchbrochen wird.

Der Film ist von Beginn bis Ende ziemlich spannend und man hofft bis zum Schluss, dass Anna noch lebt und es schaffen wird, Deacon zu entfliehen. Doch es stellt sich wiederholt die Frage, ob sie überhaupt den Lebenswillen dazu hat. Man merkt bald, dass der Film eine moralische Grundfrage aufwirft: Leben wir wirklich, oder wandeln wir praktisch halbtot und mechanisch durch unseren Allltag?

3,5 von 5 Küken: Ein befriedigender und solider Psychothriller mit einem Schuss Horror.

Up! (2009) (DE: Oben)

Als die ersten Details zum neuen Pixar Film “Up” bekannt wurden, war ich etwas skeptisch: Eine Geschichte, die von einem alten Mann handelt, der sich mit einem von Ballons getragenen Haus auf und davon macht und dabei von einem nervigen Pfadfinder begleitet wird? Na ja, mein Interesse konnte diese Ausgangslage kaum wecken. Doch dann waren da plötzlich all diese unglaublich positiven Kritiken und der ganze Hype überzeugte mich dann schlussendlich doch, dem Film eine Chance zu geben.

Und was soll ich sagen: Die Kritiker hatten absolut Recht. Schon die ersten 10 Minuten von “Up” rührten mich mit der bewegenden Geschichte einer grossen Liebe beinahe zu Tränen. Soviel Feinfühligkeit und Wahrheit habe ich bisher in einem Animationsfilm noch nicht gesehen. Nach diesem Intro fällt es leicht, mit dem grummeligen alten Protagonisten Carl mitzufühlen, als er sich dafür entscheidet, mit tausenden bunten Ballons vor der Altersheimeinweisung zu flüchten. Auf seiner Reise entwickelt der Griesgram ungeahnte Kräfte und viel Energie.

Diese wundersame Verwandlung hat er vor allem seinem kleinen blinden Passagier Russel, dem Abzeichen-jagenden Pfadfinder zu verdanken. Klar, Russel stellt viele Fragen und führt sich generell auf, wie sich ein etwas übergewichtiger kleiner Junge halt aufführt. Trotzdem geht er einem nicht auf die Nerven und nach und nach erweicht er mit seiner Naivität und seinem Enthusiasmus auch das Herz von Carl. Zu den zwei ungleichen

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Abenteurern gesellt sich meine absolute Lieblingsfigur dieses Films und meiner Meinung nach die beste animierte Repräsentation eines Hundes, die ich je gesehen habe: Dug, der “sprechende” Hund (sein futuristisches Hundehalsband wandelt seine Gedanken in Worte um – ein Gimmick, das später im Film für einige tolle Lacher sorgt). In Dug erkenne ich jeden Hund wieder, den ich je besessen habe. Seine naive Überschwänglichkeit und bedingungslose Treue könnten manchem Hundefreund bekannt vorkommen.

Zusammen erleben Carl, Russel und Dug ein rasantes Abenteuer in der südamerikanischen Wildnis, wobei sie auf verrückte Paradiesvögel, verschollene Abenteurer und fliegende Hunde treffen. Die Handlung geht rasant voran und wird – wie bei Pixar üblich – mit viel Humor, Originalität und Herz erzählt. Auch typisch Pixar ist die atemberaubende und farbintensive Animation. Ich bin immer noch der Meinung, dass Dreamworks und Co. noch einiges von Pixar lernen könnten.

“Up” ist nicht nur ein wundervoller Animationsfilm, sondern auch eine tolle Komödie, ein aufregender Abenteuerfilm und eine berührende Liebesgeschichte. Dies ist erst an zweiter Stelle ein Kinderfilm, denn einige Szenen sind ziemlich furchteinflössend und vielleicht etwas zu aufregend für sehr kleine Zuschauer. Aber “Up” ist vor allem eines: Ganz grosses Kino mit einem verdienten Oscar für den besten Animationsfilm.

5 von 5 Küken: Herz, Abenteuer und Humor in wunderschönen Bilder.

The Princess and the Frog (2009) (DE: Küss den Frosch)

Die Geschichte vom Froschkönig kennt ja eigentlich jeder. Nun hat sich Disney dem Märchen angenommen und ihm dabei gleich ein paar neue Wendungen und einen aufregenden Spielort verpasst.

Diese Version

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der “Frosch trifft Prinzessin”-Geschichte versetzt uns in das wundervoll gestaltete New Orleans der 1920er (eine jugendfreie Version natürlich, da es im New Orleans der “roaring twenties” recht zur Sache gegangen sein soll). Der Froschprinz ist in diesem Falle ein arroganter und verwöhnter Prinz namens Naveen, welcher einem zwielichtigen Voodoo-Priester auf den Leim geht. In Froschform begegnet er der ambitiösen, aber armen Köchin Tiana, welche von ihrem eigenen Restaurant träumt. Leider bringt Tiana’s Kuss nicht die erwünschte Rückverwandlung Naveens, sondern führt dazu, dass nun auch Tiana als Frosch durchs Leben hüpfen muss. Zusammen macht sich das ungleiche Froschpaar auf in die Sümpfe um New Orleans, um den Zauber aufzuheben. Unterstützt werden sie dabei vom Trompeten-spielenden Alligator Louis und dem Glühwürmchen Ray.

Dies ist ein wunderbar altmodischer Disney Animationsfilm. Ich fühlte mich von Anfang an zurück erinnert an die Filme meiner Kindheit wie Arielle oder Susi und Strolch. Die Animation ist durchgehend wunderschön und liebevoll gemacht. Neu ist, dass Disney mit Tiana endlich eine schwarze Prinzessin kreiert hat. Viele haben sich über die klischeehafte Darstellung einer jungen afro-amerikanischen Frau aufgeregt, aber ich denke, dass man im Kontext der Zeit, in welcher der Film spielt, beide Augen zudrücken sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die schwarze Bevölkerung im New Orleans der späten Jahrhundertwende einen leichten Stand hatte.

Problematischer finde ich die Tatsache, dass mich die Handlung des Filmes einfach nicht mitreissen konnte. Die Geschichte ist zwar ganz nett, aber streckenweise langatmig. Viele der Gags sind absehbar und ziemlich lahm. Während die Filme von Pixar auch für Erwachsene viel Witz parat halten, scheint The Princess and the Frog hauptsächlich für das junge Publikum gemacht zu sein. Sehr schade ist auch, dass keiner der vielen Songs im Film wirklich Spass macht oder mitreisst – solide aber mittelmässig.

3 von 5 Küken: Ein schön gemachter altmodischer Disneyfilm mit wenig Pfiff.

Avatar (2009)

Ich habe mich lange

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gesträubt und gewehrt. Obwohl ich grossen Blockbustern sonst nicht abgeneigt bin, hat mich der Hype um James Cameron’s Avatar von Anfang an genervt. Irgendwann konnte ich die Lobesgesänge auf den Film einfach nicht mehr hören. Dazu kommt, dass ich kein Fan von Science Fiction bin und alles, was ich bisher über den Film gesehen hatte, nach Videospiel in Filmlänge aussah. Man könnte also sagen, dass ich nicht gerade positiv eingestellt war, als ich mich schlussendlich aufraffte, den Film doch noch anzusehen.

Die Handlung lässt sich sehr schnell zusammenfassen: Wir befinden uns im Jahre 2154 und wie erwartet sind die Energie-Ressourcen auf der Erde knapp geworden. Doch auf dem fernen Mond Pandora gibt es massenhaft Ressourcen, die wir Erdenbürger ausbeuten können. Dabei stösst der federführende Konzern RDA auf den starken Wiederstand von Pandoras Ureinwohnern, den Na’vi. Um diese für sich zu gewinnen, erschafft RDA Wesen aus menschlicher und Na’vi-DNA (die Avatars), welche in die Gemeinschaft der Ureinwohner eingeschleust werden sollen. Diese Avatars werden gedanklich von Menschen gesteuert und der neuste Teilnehmer des Avatar Programms ist der gelähmte Ex-Marine Jake Sully (Sam Worthington). Bald gewinnt er das Vertrauen der Na’vi und gerät in einen schwerwiegenden Gewissenskonflikt.

Abgesehen von Sigourney Weaver (grundsolide, wie immer) besteht die Besetzung des Films grösstenteils aus recht unbekannten Schauspielern. Sam Worthington spielt mit Jake Sully einen überzeugenden Helden und Zoe Saldana übertreibt es stellenweise mit der Hysterie als Na’vi Prinzessin Neytiri. Doch es ist generell schwierig, eine Aussage über die schauspielerische Leistung zu machen, da sich alle Schauspieler über lange Strecken des Filmes hinter ihren Na’vi-CGI-Figuren verstecken können. Ich hatte konstant das Gefühl, einen Trickfilm zu schauen, und hatte generell Probleme damit, den Schauspieler hinter dem Computerbild zu erahnen (trotz der guten technischen Umsetzung).

Die Handlung von Avatar erscheint sekundär neben dem ganzen visuellen Spektakel. Die Geschichte, welche Cameron hier erzählt, ist kaum neu und wirkt stellenweise abgekupfert (“Der mit dem Wolf tanzt”, “Pocahontas”, “Ferngully”). Der Pathos wird mit grosser Kelle angerichtet und man fühlt sich oft recht manipuliert, wenn Cameron mit aller Kraft auf die Tränendrüse drückt. Zeitgemäss und offensichtlich ist die Moral des Filmes: Wir müssen aufhören, die Umwelt und andere Völker auszubeuten. Die Na’vi stellen eine eindeutige Metapher für die amerikanischen Indianer dar.

Über den visuellen Aspekt des Films kann man eigentlich nicht meckern (obwohl Pandora für mich wie eines dieser kitschigen “Wolf mit Wasserfall”-Postern aus den frühen 90ern aussieht). Die Effekte sind grossartig, die Bilder wunderschön, die Farben verzaubern. Cameron hat hier ganz klar einen Meilenstein in der CGI-Technik erschaffen. Und doch sieht die Optik tatsächlich mehr nach Videospiel als Spielfilm aus.

3 von 5 Küken: Visuell grossartiger Film mit wichtiger Aussage. Schade um die lahme und absehbare Handlung.

Sherlock Holmes (2009)

Robert Downey Jr. war meine allererste Filmstarliebe. Vor ungefähr 20 Jahren erblickte ich ihn zum ersten Mal in einer kitschigen 80er-Jahre-Komödie. Ich war sofort fasziniert von dieser Clown-haften Gestalt mit den grossen braunen Augen. Viele Jahre später konnte ich ihn in einigen Episoden von Ally McBeal geniessen, bis er dann Ende 2000 komplett von der Bildfläche (bzw. Leinwand) verschwand. Drogensucht, kompletter Absturz. Ich muss zugeben, dass ich ihn schon bereits abgeschrieben hatte als eine dieser tragischen

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Hollywood-Figuren, die schnell lebt und jung stirbt. Umso erfreuter war ich, als er Mitte der 2000er-Jahre wieder in Erscheinung trat. Somit war es für mich ganz klar, dass ich Guy Ritchies Neuinterpretation von Sherlock Holmes mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle sehen musste.

Das Action-geladene Spektakel entführt uns in das viktorianische London des späten 19. Jahrhunderts (sehr detailverliebt und glaubhaft dargestellt). Die englische Hauptstadt ist schmutzig, düster und augenscheinlich in der Verwandlung in eine moderne Metropole (der Show-Down findet auf der halbfertigen Tower Bridge statt). Der kautzige und Martial Arts-geschulte Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) hat zusammen mit seinem Partner, dem Kriegsveteranen und Arzt Dr. Watson (Jude Law) soeben den mörderischen Lord Blackwood dingfest gemacht. Der letzte Wunsch des Übeltäters vor seiner Hinrichtung ist ein Gespräch mit Holmes, in dem er ihm offenbart, dass weitere Menschen sterben werden und die Welt, wie er sie kennt, bald enden wird. Einige Tage später aufersteht Blackwood und es scheint, als ob seine dunklen Prophezeihungen wahr werden würden. Holmes und Watson machen sich daran, den mysteriösen Fall aufzuklären. Dabei werden sie unterstützt/sabotiert von Holmes’ Ex-Geliebin und Meisterdiebin Irene Adler (Rachel McAdams).

Wie zu erwarten ist Robert Downey Jr.s Verkörperung von Sherlock Holmes grossartig unterhaltsam, überdreht und gezeichnet von viel Körpereinsatz. Jude Law nervt ausnahmsweise nicht als solider und ruhiger Gegenpol des durchgeknallten Detektivs. Die weiblichen Charaktere in dieser Story sind grösstenteils überflüssig und Irene Adler hätte man meiner Meinung nach gut weglassen können. Versteht mich nicht falsch: Ich könnte der wunderschönen Rachel McAdams stundenlang beim Teetrinken zusehen. Doch hier hat sie einfach bei weitem zu wenig zu tun.

Die Handlung schreitet zügig voran, die Action- und Kampfszenen sind grossartig choreographiert und gefilmt. Es macht Spass, Holmes und Watson bei ihrer Arbeit und vor allem auch ihrem Gezanke zuzusehen. Die beiden scheinen wie ein altes Ehepaar, das alles teilt – seien es Kleider, Haustiere oder die Wohnung. Homo-erotische Untertöne sind gewollt und nicht zu übersehen. Sherlock Holmes ist ein perfekter Popcorn-Film und die 90 Minuten vergehen im Flug. Man wünscht sich bereits beim Abspann dringend eine Fortsetzung.

4 von 5 Küken: Robert Downey Jr. ist der perfekte neue Sherlock Holmes und der Film unterhält wunderbar.